Aimée Riecke

Stabilität für Deine Körpermitte

5 Tipps, wie Du mit Deiner Kleidung Deine Körpermitte und somit auch Deine Beschwerden positiv beeinflussen kannst

4. Okt 2022 | 0 Kommentare

Wie geht es Dir? Wie wohl fühlst Du Dich in Deinem Körper? Ich meine nicht bezogen auf die Optik, sondern wie stabil, sicher oder zuverlässig empfindest Du, dass Dich Dein Körper durch Deinen Alltag trägt?

Belasten Dich Symptome wie zum Beispiel eine schwache Blase, allgemein oder speziell beim Husten und Niesen? Empfindest Du ein Gefühl von Instabilität in Deiner Körpermitte oder hast Du Schmerzen im unteren Rücken? Zwackt es in der Hüfte oder drückt im Becken? Schmerzen Deine Knie oder Füße?

Dann solltest Du jetzt weiterlesen, denn Kleidung hat Einfluss auf unsere körperlichen Funktionen und bietet somit relativ einfache Stellschrauben, an denen Du drehen kannst, um Deinem Körper etwas Gutes zu tun und Deine Beschwerden zu lindern.

Vorbemerkung: Ursachen für Beschwerden sind multifaktoriell, damit aber auch vielfältig adressierbar

Das möchte ich vorweg betonen, wie auch immer Deine Symptome genau aussehen, wenn ich behaupten würde, es gäbe die eine Ursache für Deine Beschwerden oder die eine Übung, die das alles verbessert, dann würde ich Dich belügen.

Durch die bestehenden Zusammenhänge in unserem Körper gibt es immer wieder wechselseitige Wirkungen und auch unser Umfeld und die Psyche bzw. psychische Belastungen spielen eine Rolle. Das bedeutet aber auch, dass wir ganz viele Möglichkeiten haben, Beschwerden in Angriff zu nehmen und die Karten neu und vor allem zu unseren Gunsten zu mischen.

Was wäre da sinnvoller, als mit etwas zu beginnen, was verhältnismäßig einfach und schnell umsetzbar ist und dennoch auf die Länge der Sicht eine erhebliche positive Wirkung haben kann?

Druck, Bewegungsfreiheit und blinde Flecken

Beschwerden rund um die Körpermitte und den Beckenboden können wie oben erwähnt vielfältige Ursachen haben. Eine Vielzahl der Gründe kann in Zusammenhang mit einem oder mehreren der folgenden Faktoren liegen: erhöhter Druck im Bauchraum, eingeschränkte Bewegungsfreiheit und blinde Flecken.

Während der erhöhte Bauchraumdruck eine eigentlich vermeidbare Belastung für den Beckenboden und die Bauchwand nach sich zieht, führen reduzierte Bewegung und blinde Flecken dazu, dass wir uns weniger vielfältig bewegen als wir es idealerweise sollten.

Alle drei Aspekte lassen sich mit kleinen Veränderungen im Alltag positiv beeinflussen, unter anderem mit der Wahl unserer Kleidung. Denn einige Kleidungsstücke sind für bestimmte Bewegungsabläufe ungünstig geschnitten, andere limitieren die Bewegungsfreiheit und durch diese Einflüsse entwickeln wir bevorzugte Bewegungsmuster, sowie blinde Flecken.

Wenn wir hierfür ein Bewusstsein entwickeln und wieder mehr Abwechslung kreieren und Ausgleich schaffen, können wir reduzieren, was uns beeinträchtigt und fördern, was unsere Bewegungen und somit unsere Körper unterstützt und Linderung bietet.

1. Finde den Jeans-Schnitt, der zu Dir passt!

Betroffene Bereiche: Knie und Hüften, Kreislauf und Funktion von Bauch- bzw. Körpermitte

Jeans sind in vielen Kleiderschränken so eine Art Grundnahrungsmittel-Äquivalent. Sie sind robust, verhältnismäßig pflegeleicht und extrem variabel. Leider bringen sie ein paar Tücken mit sich, speziell in Modellen, die skinny oder high waist geschnitten sind.

Je ausgeprägter der Skinny-Schnitt, umso schwieriger wird es z.B. sich zu bücken oder hinzuhocken. Die Einschränkung an Knien und Hüften gibt einfach nicht genügend Bewegungsfreiheit her. Und selbst wenn man es in den Schneidersitz schafft, so kribbeln doch noch einiger Zeit die Beine, weil die Durchblutung abgeschnürt wird.

Eine Frau in sehr enger Jeans versucht sich hinzuhocken. Weil die Jeans so eng ist, wird die Bewegung in der Hüfte und an den Knien eingeschränkt. Dieses Bild zeigt, wie sehr Kleidung einen Einfluss auf Beweglichkeit des Körpers hat und damit auch auf die Funktion der Körpermitte. Es zeigen Pfeile auf die Hüften und Knie, um zu verdeutlichen, wo die Einschränkung stattfindet.
Bei engen Hosen ist die Bewegungsfreiheit an Knien und Hüften eingeschränkt.

Auch haben solche Jeans häufig einen eher engen Hosenbund. Ebenso wie das High Waist Modell üben diese Hosen damit Druck auf Deine Körpermitte aus, was die optimale Funktionalität einschränkt. Das Gleiche gilt beispielsweise Shapewear.

Wenn Du ohnehin schon Probleme mit Deinem Beckenboden hast, dann profitierst Du davon, lockerer sitzende Modelle zu tragen oder solch engere Schnitte nur zu ausgewählten Anlässen zu tragen. Bei einem Event, bei dem Du z.B. ohnehin viel stehst, ist die Einschränkung nicht so groß, wie wenn Du bei der Gartenarbeit viel knien oder hocken willst.

Ein enger Hosen- oder Rockbund übt Druck auf Deine Körpermitte aus.

Je einfacher Du Deine Körpermitte optimal aktivieren kannst, desto stabiler und sicherer kann Dich Dein Körper durch den Alltag tragen. Je mehr Bewegungsfreiheit Du Deinen Beinen und Deinem Bauch bietest, umso günstiger sind die Voraussetzungen für eine optimale Aktivierung.

Wenn man also unter bspw. Schmerzen in Hüfte, Becken oder unterem Rücken oder auch Urinverlust bei Belastung (z.B. Husten, Niesen) leidet, lohnt es sich zu gucken, ob man hier ein paar Variablen positiv beeinflussen kann, indem man den Beinen und Bauch Hosenmodelle mit etwas mehr Platz bietet.

2. Ziehe Röcke an, in denen Du auch laufen könntest!

Betroffene Bereiche: Körpermitte/Bauchbereich, Beckenstellung, natürlicher Gang

Rock ist natürlich nicht gleich Rock. Es gibt kurze, lange, enge und weite und die Geschmäcker sind zum Glück auch sehr verschieden. Aber zumindest, wenn wir über Röcke reden, die eher eng sind und knapp über dem Knie enden, bringen sie fast automatisch ein paar Verhaltensweisen mit sich. Was machst Du mit Deinen Knien, wenn Du Dich hinsetzt?

Genau, Du drückst sie entweder zusammen oder schlägst die Beine übereinander, oder etwa nicht? Ich denke schon, denn schließlich stellen wir im Alltag ja keine Szenen aus Basic Instinct nach.

Tragen wir Röcke, drücken wir die Knie eher zusammen.

Unser Körper ist sehr anpassungsfähig und das ist prinzipiell auch toll, weil es uns beim grundsätzlich beim Überleben hilft. Allerdings passt er sich eben manchmal auch auf Dinge auf eine Weise an, die langfristig nicht so förderlich für uns sind.

Die gute Nachricht ist aber, dass wir uns natürlich auch wieder um-anpassen können. Dabei hilft es zu wissen, was die weniger erwünschten Anpassungen sind und was wir zum Ausgleich tun können.

Wenn wir uns jetzt also solche Röcke oder sehr eng anliegende Kleider anschauen, dann sehen wir, dass sie z.B. die Bewegung der Beine beim Gehen ändern. Bei sehr engem Sitz an Taille oder Oberschenkeln ist es nämlich schwierig, eine ideale Schrittlänge beizubehalten.

Das wird bei engem Saum auf Kniehöhe noch verstärkt, ein natürlicher Gang, bei dem sich die Beine in vollem Umfang bewegen, ist so nicht mehr möglich. Das wiederum kann die Beckenbodenfunktion behindern.

Treibt man nun zum Ausgleich Sport, bewegt sich vielfältig und erlaubt an anderer Stelle seinen Beinen die Bewegungsfreiheit, die sie brauchen, wird es sich kaum bemerkbar machen, solche Schnitte zu tragen.

Oder Du suchst Dir beim nächsten Shopping-Trip einen Rock aus, in dem Du auch in langen Schritten dem Bus hinterherrennen könntest. Dann kannst Du Dir Vielfalt und Abwechslung auf Deine Seite holen, die sind wie so häufig auch hier Deine besten Freundinnen.

3. Lass Dir durch Deinen BH nicht den Atem nehmen!

Betroffener Bereich: Atmung

Wenn Du schon eine Weile länger bei mir liest, mir aufmerksam auf Instagram folgst oder bereits mit mir gearbeitet hast, weißt Du, dass es diverse Vorteile gibt, die Dreidimensionalen Atmung als dauerhafte Atemstrategie zu nutzen. Wie gut Du dreidimensional atmen kannst, hängt unter anderem davon ab, wie gut Dein Brustkorb die Fähigkeit, aber auch Möglichkeit hat, sich ausdehnen zu können.

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In die Seiten atmen – der Brustkorb weitet sich

Die Fähigkeit dazu ist uns allen grundsätzlich gegeben, denn unser Körper ist genau dafür gebaut. Selbst wenn man in ein anderes Muster verfallen ist, lässt sich das wieder antrainieren, in den Brustkorb zu atmen.

Schwieriger jedoch wird es, wenn wir unseren Oberkörper in seiner Bewegungsfreiheit einschränken, wie es mit (zu) engen BHs der Fall ist. Denn genau dort, wo sich Dein Brustkorb bei der Atmung weiten soll, hält der BH die Rippen eher zusammen.

Um mehr Beweglichkeit in den Oberkörper zu bekommen, helfen unter anderen Rotationsübungen. Da gibt es auch viele, bei denen man nicht den super engen Sport-BH benötigt, der alles an Ort und Stelle hält. Sanfte Mobilisationsübungen schaffen außerdem einen guten Ausgleich, wenn man ansonsten auf eher starke Unterstützung für die Oberweite angewiesen ist.

4. Erlaube Deinen Füßen ein stabiles Fundament zu sein!

Betroffene Bereiche: Füße, Knie, Becken, unterer Rücken

Barfußschuhe werden durch fünf Kriterien beschrieben, in denen sie sich von den meisten der konventionellen Schuhe unterscheiden. Auf zwei davon möchte ich in diesem Kontext eingehen, weil sie einen erheblichen Einfluss auf Deinen Körper und Deine Körperfunktionen haben können. (Übrigens muss man Barfußschuhe nicht ohne Socken tragen, die heißen nur so, weil man darin eher so geht, wie wenn man barfuß ginge.)

Die meisten konventionellen Schuhe haben eine sehr schmale Zehenbox und quetschen damit Deine Zehen zusammen. Das verhindert beim Gehen, dass Du vernünftig über Deinen großen Zeh abrollen kannst. Diese Bewegung ist aber Teil des natürlichen Ganges und fehlt sie, kann sich dies nicht nur im Fuß, sondern weiter oben in Knie, Hüfte und Becken unangenehm bemerkbar machen.

Bei schmaler Zehenbox müssen die Zehen zusammengequetscht werden, um in den Schuh zu passen.

Darüber hinaus werden die Zehen nicht so gut durchblutet. Auch die Balance wird durch die verminderte Standfläche verringert und die Beweglichkeit des Fußes allgemein kann abnehmen, was wiederum Schmerzen nach sich ziehen kann. All das kann sich auch nach oben bis in die Hüfte und ins Becken auswirken, da unsere Füße das Fundament sind, auf dem wir sprichwörtlich und wortwörtlich stehen.

Was in den Füßen passiert, hat Wirkung auf den Rest des Körpers

So gut wie jeder konventionelle Schuh hat einen Absatz, und ist er noch so klein. Ob Sportschuhe, Lederschuhe oder Ballerinas, sie alle haben diese mehr oder minder kleine Erhebung an der Ferse, die Einfluss auf Deine Statik hat. Um nicht vornüber zu fallen, gleicht Dein Körper automatisch aus, indem er das Becken nach vorne schiebt. Das führt zu einer Kompression der Lendenwirbelsäule, eine häufige Ursache für Schmerzen im unteren Rücken.

Die Muskulatur, die sich durchs Becken zieht oder mit ihm verbunden ist, wird ebenso durch diese Verschiebung beeinflusst. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Integrität Deiner Körpermitte und Deinen Beckenstand. Die Funktionalität Deines Beckenbodens hängt auch mit dem Stand Deines Beckens zusammen, ebenso wie die Möglichkeit Deine Körpermitte angemessen zu aktivieren.

Aber keine Sorge, Du sollst jetzt natürlich nicht alle Deine Schuhe in die Tonne kloppen und nur noch barfuß oder in Barfußschuhen herumlaufen. Ein plötzlicher, radikaler Wechsel könnte sogar kontraproduktiv sein und andere Probleme hervorrufen.

Aber Du kannst Ausgleich schaffen und Deinen Füßen Erholungspausen bieten, in dem Du häufiger eher flache Schuhe als hochhackige Schuhe trägst und auch Modelle mit mehr Platz für die Zehen bevorzugst. Zu Hause könntest Du Dich vermehrt ohne Schuhe bewegen. Gönne Deinen Füßen nach einem Event in Pumps eine Auszeit und mach mobilisierende und stärkende Fußübungen. Das erfreut den Beckenboden ebenso wie den unteren Rücken.

5. Bring Abwechslung in Deine Kleidung, um Ausgleich zu schaffen!

Hast Du gerade Sorge, dass Du nun Deinen ganzen Kleiderschrank aussortieren musst? Dann sei unbesorgt, das ist absolut nicht notwendig! Zum einen habe ich immer ganz bewusst „kann zu xyz führen“ geschrieben und nicht „wird zu xyz führen“. Unsere Körper sind unglaublich anpassungsfähig und belastbar und können meist einiges ertragen, bevor wir Beschwerden bekommen.

Und es ist auch nicht zwangsläufig so, dass jeder Beschwerden bekommt, wenn er die erwähnten Kleidungsstücke dauerhaft benutzt. Beschwerden mit der Körpermitte und dem Beckenboden sind in der Regel multifaktoriell und nicht auf einen einzigen Punkt zurückzuführen. Das Gute daran ist, dass Du ganz viele verschiedene Möglichkeiten hast, positiven Einfluss zu nehmen.

Fang mit den Punkten an, die Dir leicht fallen. Vielleicht mochtest Du die engen Jeans eh nie so gerne, hast aber noch nach einem guten Grund gesucht, Dir endlich ein neues Paar zu kaufen, weil die alte Hose doch eigentlich noch gut ist. Oder Du hast Dich bisher nicht getraut, flachere Schuhe zu tragen, weil Dir die Absätze Selbstbewusstsein geben? Vielleicht kannst Du mit dem Wissen, Deinem Körper etwas Gutes zu tun, jetzt viel aufrechter gehen und das reicht schon, Dich selbstbewusster zu fühlen?

Schärfe Dein Bewusstsein, um Vielfalt zu kreieren

Nun, da Du einige beeinflussende Faktoren kennst, kannst Du vielleicht besser danach Ausschau halten, wie Dein Körper reagiert. Möglicherweise hast Du bisher nicht darauf geachtet, bemerkst aber jetzt, dass nach einem langen Tag auf den Beinen, vielleicht mit eingeschränkter oder einseitiger Bewegung, Deine Symptome deutlicher spürbarer sind als an „normalen“ Tagen?

Dann ist das eine hilfreiche Erkenntnis, denn nun weißt Du woran es liegen könnte und wie Du besser damit umgehen oder was Du bei nächster Gelegenheit ändern kannst. Erst wenn Dir einseitige Einflussfaktoren bewusst werden, kannst Du mehr Vielfalt kreieren.

Zieh doch nach einem Tag im schicken Kostüm mit engem Rock und hohen Hacken Deine bequemste Sporthose an und geh eine Runde mit ausgleichenden Übungen auf die Matte oder zumindest Spazieren. Bewege all die Körperteile, die den Tag über in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren, ganz bewusst durch ihren natürlichen Bewegungsradius.

Ausgleich, Vielfalt und Maß sind der Schlüssel. Variiere das, was Du trägst, von Tag zu Tag, bring Abwechslung rein. Vielleicht achtest Du mit dem neu erlangten Wissen beim nächsten Shoppingtrip ja doch darauf, wie das anvisierte Kleidungsstück Dich einschränkt. Betrachte Dich nicht einfach nur vorm Spiegel stehend in der Umkleidekabine, sondern bewege Dich für eine Weile vielfältig, geh auf und ab, hocke Dich hin und streck die Arme über Kopf. Achte darauf, ob und wie Du in Deinen Bewegungen und Deiner Atmung begrenzt wirst.

Und wenn Du wissen willst, wie Du Ausgleich für Deinen Körper schaffen und auch mehr Bewusstsein für Deine Bewegungsmuster erlangen kannst, lass uns reden! Wenn Du lernen willst, welche Übungen Dir mehr Beweglichkeit in Deinem Becken, Deinen Hüften und Deinen Oberkörper bringen, lass uns reden! Wenn Du jemanden suchst, der Dir zeigt, wie Du mehr Stabilität und Kraft in Deine Körpermitte und Deinen Beckenboden bekommst, dann lass uns auch reden!


Das sind alles Punkte, die Du in meinem 1:1-Coaching Empower Your Core kennen und anzuwenden lernst, passend zu Deinen Beschwerden und individuell für Deinen Alltag. Damit Du Dich sicher und stabil durch Dein Leben bewegen und Nies-, Hust- oder Lachattacken wieder gelassen entgegenblicken kannst.

In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch gucken wir, ob und wie ich Dir helfen kann und wenn die Chemie zwischen uns stimmt, dann können wir gleich loslegen. Mach einfach einen Termin in meinem Kalender, ich freu‘ mich darauf, von Dir zu hören!


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